Nachträgliche mechanische Sicherheitseinrichtungen

Alle zwei Minuten findet in Deutschland ein Einbruchversuch statt, wobei es bei über einem Drittel tatsächlich beim Versuch bleibt. Der wichtigste Grund hierfür: mechanische Sicherheitseinrichtungen und Zusatzelemente erhöhen den Einbruchschutz Ihrer vier Wände effektiv.

Wenn ein Einbrecher nicht nach wenigen Augenblicken Erfolg hat, zieht er lieber weiter.

Es ist weder teuer noch kompliziert, das Zuhause wesentlich einbruchsicherer zu machen.

Laut einer Studie der KfW fanden im Jahr 2016

  • 40,4% der Einbruchsversuche an den Fenstern,
  • 40,7% an Schiebetüren und
  • 10,2% an der Haustüre statt.

Die restlichen Versuche wurden durch andere Öffnungen (z.B. im Keller) und über das Dach unternommen. 

Es gilt also, den Einbruch so weit zu erschweren, dass die Täter ihren Versuch abbrechen.

Bei Fenstern und Balkontüren wird die einbruchhemmende Wirkung durch den Beschlag das Fensterglas und auch abschließbare Griffe erreicht.

Ein weiterer Schutz ergibt sich aus der Verwendung von Sicherheitsrollläden. Außerdem können Fenster, gerade im Parterre und Keller, mit Fenstergittern geschützt werden.

Für Haustüren gilt, dass hier Mehrfach-Verriegelungen höhere Sicherheit bieten. Auch Zusatzriegel und Sicherungsketten können hier zum Einsatz kommen.

Die KfW bietet Förderungen für nachträglich installierten mechanischen Einbruchschutz an.

Wir beraten Sie gerne in unserer Ausstellung, wo Sie ebenfalls einen ersten Eindruck von den technischen Möglichkeiten mechanischer Sicherheitseinrichtungen erhalten.